Informationen zum Besuch im Naturschutzgebiet

In den Frühlingsmonaten zieht es wieder verstärkt Besucher in das Naturschutz- und Naherholungsgebiet Burglesauer Tal. Das Tal mit seinem Bachlauf ist die Heimat von seltenen Tier- und Pflanzenarten. Das Tal wird aber auch seit Jahrhunderten von Forst- und Landwirten bewirtschaftet. Die Eigentümer von Wald und Wiesen leisten durch die Pflege ihrer Flächen einen wichtigen Beitrag um den Lebensraum einer schutzwürdigen Flora und Fauna im Burglesauer Tal zu erhalten.   

Hunde an der Leine führen

Besucher im Naturschutzgebiet werden gebeten ausschließlich den Wanderparkplatz nach dem Ortsausgang von Burglesau beim alten Brunnen zu nutzen. Die Wege sind nicht zu verlassen. Hunde sind an der Leine zu führen. Die Hinterlassenschaften von Hunden sind sofort einzusammeln. Müll und Abfälle sind bitte wieder mitzunehmen. Im Naturschutzgebiet gibt es keine Möglichkeiten Müll und Abfälle zu entsorgen. Offenes Feuer und Grillen ist strengstens verboten. Auf Forst- und Landwirte ist Rücksicht zu nehmen.

Feuersalamander

Das Burglesauer Tal ist auch Heimat der Feuersalamander. Um besondere Rücksichtnahme wird gebeten. Gerade an sonnigen Tagen sind die Amphibien verstärkt im Straßenbereich unterwegs. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass Feuersalamander nicht berührt werden dürfen. Der Feuersalamander ist besonders schutzwürdig. Informationen zum Feuersalamander gibt es auch im Internet unter burglesau.net/feuersalamander

Wasserwidder

Der historische Wasserwidder im Burglesauer Tal wird nach der Winterpause voraussichtlich erstmals zu Ostern wieder im Betrieb sein. Bis Ende Oktober kann die Widdertechnik dann an den Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden. Führungen, auch zu anderen Zeiten, sind auf Anfrage möglich. Weitere Informationen zum Wasserwidder gibt es im Internet unter www.burglesau.net/wasserwidder